PFARRGEMEINDEN

Günching und Lengenfeld

logo pfarreien 1

Christliches Leben

Kinderrosenkranz

Kommunionkinder und Firmkinder beten den Rosenkranz

In den katholischen Pfarreien wird im Oktober jeden Tag der Rosenkranz (Oktoberrosenkranz) gebetet.b ki rosenkranz 2016 1 1Auch die Kinder unserer Pfarreien Günching und Lengenfeld beteiligen sich daran. Beim 'Kinderrosenkranz' wird der Rosenkranz auch bildlich dargestellt.

Weiterlesen: Kinderrosenkranz

Der Rosenkranz

Das Rosenkranzgebet

b rosenkranz 2In den Marienmonaten Mai und Oktober wird die Gottesmutter Maria in besonderer Weise verehrt.
Der Rosenkranz verbindet die Betrachtung des Lebens unseres Herrn (in den Rosenkranzgeheimnissen) mit dem Gebet, so wie es uns Jesus Christus selbst (Vater unser, vgl. Mt 6, 9-13), die Heiligen (Gegrüßet seist du, Maria, vgl. Lk 1, 8 und Lk 1, 42) und die Kirche lehren (Heilige Maria, Mutter Gottes ...). Man kann sogar sagen, der Rosenkranz ist gebetete Heilige Schrift!

Der Monat Oktober ist auch der Rosenkranzmonat. Wir feiern des halb immer am zweiten Sonntag im Oktober das Rosenkranzfest. Zur Verehrung Mariens wird in unseren Pfarreien im Oktober der Rosenkranz täglich gebetet.

Rosenkranzfest     Oktoberrosenkranz    Die Geschichte des Rosenkranzes
Rosenkranzgebet    Rosenkranzgeheimnisse   So betet man den Rosenkranz

Die Beichte

b bild beichte 1Ohne jeden Zweifel – das Beichtsakrament steckt in einer Krise. Zumindest in den Pfarreien, denn auf Katholiken- und Weltjugendtagen oder im Rahmen von Wallfahrten ist seit einigen Jahren ein gesteigertes Bedürfnis an der Beichte gerade bei Jugendlichen festzustellen. Ein hoffnungsvolles Zeichen, denn wer in der Jugend ein positives Verhältnis zur Beichte gewinnt, wird auch als Erwachsener zur Beichte gehen – wie es andersrum leider auch gilt: Viele Erwachsene erlebten in Kindheit und Jugend Beichte als Zwang, dabei müssen wir nicht beichten, sondern dürfen es. Die Beichte ist ein Geschenk. Denn Vergebung ist ein Geschenk, das uns von bedrückender Schuld befreit. Von ihr können wir uns nicht selbst befreien.

Die Beichte ist eines der persönlichsten Sakramente, denn auch wenn ich dem Priester meine Sünden bekenne, komme ich doch Gott im Beichtsakrament nahe. Er ist sozusagen der „Dritte im Bund", die Klammer, die Priester und Beichtenden zusammenhält. Gott ist es, der mir meine Schuld vergibt und durch die Absolution des Priesters werde ich mit ihm wieder versöhnt – und auch mit der Gemeinde. Um mich neu der Gemeinschaft mit Gott zu öffnen, muss ich meine Schuld bereuen, ich muss sie aussprechen und die Verantwortung übernehmen sowie den Vorsatz haben, mein schuldhaftes Verhalten zu ändern und entstandenen Schaden wieder gutzumachen.

Bischof Hanke zur Bedeutung des Bußsakramentes:

http://www.bistum-eichstaett.de/video/detail/news/bischof-gregor-maria-hanke-ueber-die-bedeutung-des-busssakramentes/

Adresse

Katholisches Pfarramt Günching, Krondorfer Str. 5, 92355 Günching
Tel.: 09184 937, Fax: +49 9184, E-Mail: info@pfarrei-guenching.de

Impressum

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok